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Zur diätetischen
Behandlung von Heuschnupfen

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  • Der Frühling bringt milde Luft und Gräserpollen: Frau mit der richtigen Heuschnupfen-Behandlung genießt auf einer Wiese den Frühling.

Ursachen, Anzeichen & Behandlung von Heuschnupfen: Ein Überblick

Wenn die Sonne wieder öfter scheint und die Winterjacke allmählich im Schrank verschwindet, ist die Freude über die warme Jahreszeit meist groß. Endlich nach draußen – so schön ist doch die aufblühende Natur! Pollenallergiker können diese großartige Zeit jedoch nicht restlos genießen: Sie leiden an Symptomen wie juckenden Augen und einer laufenden Nase. Welche Anzeichen noch typisch für Heuschnupfen sind, welche Ursachen dahinterstecken und was Sie dagegen tun können, lesen Sie hier.

 

Geschwollen, gerötet, gereizt: So zeigt sich eine Pollenallergie

Die Nase läuft und das länger als bei einem Erkältungsschnupfen: Eine Pollenallergie verursacht meist über mehrere Wochen oder gar Monate hinweg Symptome an den Schleimhäuten von Nase, Augen und teilweise auch Mund. Ausgelöst werden die Beschwerden durch eine Überreaktion des Immunsystems auf eigentlich harmlose Stoffe wie beispielsweise Birkenpollen oder Gräserpollen. Da diese zu einer bestimmten Zeit im Frühjahr oder Sommer durch den Wind verbreitet werden, bezeichnen Mediziner die Pollenallergie auch als saisonale allergische Rhinitis oder Heuschnupfen.

 

Interessant: Der häufig verwendete Begriff Heuschnupfen stammt aus dem 19. Jahrhundert. In dieser Zeit fand man den Zusammenhang zwischen den Beschwerden und dem Kontakt mit Heu und Gras erstmals heraus.

Die Auslöser dieser Immunreaktion können bei jedem Heuschnupfen-Patienten unterschiedlich sein:

  • Im Frühjahr: Die Frühblüher wie Hasel und Erle werden als erstes aktiv und sondern bereits ab Februar Pollen ab. Von März bis Anfang Juni fliegen Baumpollen von Pappel, Weide, Esche, Birke, Buche, Ulme, Eiche und Kiefer.
  • Im Frühsommer: Von April bis September verbreiten sich zudem Gräserpollen von Getreiden wie Flughafer, Roggen und Weizen sowie vielen anderen Gräser-Arten.
  • Im Sommer und Frühherbst: Kräuter (zum Beispiel Nessel, Wegerich, Beifuß oder Ambrosia) vermehren sich erst spät im Jahr und schwirren zwischen Mai und Oktober durch die Luft.

Nicht saisonal begrenzt ist die Allergie gegen Hausstaubmilben oder Schimmelpilzsporen. Diese Allergien heißen deshalb umgangssprachlich auch Ganzjahres-Heuschnupfen.

Auf der Wiese liegen, die Seele baumeln lassen: Auch, wenn die Gräserpollen fliegen?

Eine typische Wiese im Frühjahr weist viele unterschiedliche Gräser auf, die einen Heuschnupfen auslösen können. Die fünf allergisch wirksamsten Gräserpollen stammen vom Wiesenknäuelgras, dem Ruch- und Weidelgras, Wiesenliesch – und Wiesenrispengras. Dabei können die Gräserpollen auch über die Haut aufgenommen werden! Gräserpollen-Allergiker sollten deshalb den Kontakt von Gras zu Haut meiden.

Ursachen und Auslöser einer Pollenallergie

Das Immunsystem unseres Körpers ist der beste Schutz vor Bakterien, Viren und anderen Krankheitserregern. Fremde Stoffe, die in unseren Körper gelangen, werden einfach neutralisiert und ausgeschieden. Manchmal schätzt unser Körper aber einen harmlosen Stoff aus der Umgebung, zum Beispiel Baumpollen und Gräserpollen, falsch ein: Eine unangemessen starke Abwehrreaktion wird eingeleitet. Diese Überempfindlichkeitsreaktion nennt man Allergie.

Ein Pollenallergiker leidet darunter, dass sein Immunsystem zu viel Histamin, einen Entzündungsbotenstoff, produziert. Histamin ist unter anderem dafür verantwortlich, dass die Schleimhäute anschwellen, Wasser aus dem umliegenden Gewebe in die Nase gedrückt wird und in der Folge die Nase läuft.

 

 

Die Behandlung von Heuschnupfen: Überempfindlichkeit vermindern

Um zu vermeiden, dass sich Folgeerkrankungen wie Asthma entwickeln, spielt die richtige Therapie bei Heuschnupfen eine entscheidende Rolle. Im Handel gibt es sogenannte Antihistaminika, die die allergische Reaktion des Immunsystems unterdrücken. Ein wesentlicher Nachteil ist hier allerdings, dass die eigentliche Ursache der Pollenallergie nicht behoben wird. Zudem werden bei Antihistaminika häufiger Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Mundtrockenheit oder eine unzureichende Wirkung beklagt.

Neben der üblichen medikamentösen Behandlung der Symptome ist es deshalb empfehlenswert, die unangemessene Überempfindlichkeit des Immunsystems gegenüber Pollen nachhaltig zu senken. Der hochwertige Pflanzenextrakt in Allvent® bekämpft die Allergie, wo sie entsteht: Er normalisiert die Immunreaktion gegenüber Pollen und verhindert nachhaltig das Auftreten der allergischen Symptome. Verantwortlich für die Wirkung ist der pflanzliche Spezialextrakt aus Astragalus membranaceus, einer Heilpflanze aus der Mongolei.